Kompetenzen der älteren Generation nutzen? Bürgerschaftliches Engagement und Senior Consultant als Wissenschaftliche Weiterbildung Die Diskussion um den demografischen Wandel wird oft auf den Gesichtspunkt der Finanzierbarkeit verkürzt. Das Bild vom Alter sollte in der Gesellschaft stärker die Potentiale der älteren Generationen transportieren. Das setzt voraus, das Alter stärker als eigene soziale Leistungssphäre zu erkennen und die Kompetenzen des Alters in der spät- und nachberuflichen Phase als kreatives Potential anzuerkennen. In dieser Konsequenz werden ältere Mitbürger zunehmend in breitem Umfang meinungsbildend und gestaltend wirken. Bildung im Alter nimmt zunehmend einen hohen Stellenwert ein. Unsere Gesellschaft ist darauf angewiesen, die Potentiale, das Erfahrungswissen und das Engagement der Älteren zu nutzen und für sie entsprechende Bildungsangebote bereitzustellen, die auf der Basis der vorhandenen Erfahrungen für unverzichtbare neue Aufgaben qualifizieren. Welche Herausforderungen ergeben sich daraus für entsprechende Weiterbildungsangebote? Demografischer Wandel und wissenschaftliche Weiterbildung für Ältere – Der Auftrag der Hochschulen Dr. Gernot Graeßner, Weiterbildungsbeauftragter, Universität Bielefeld Senior-Consulting: Integration und Kooperation von Älteren als Beschäftigte und Ehrenamtliche Eckehard Herwig-Stenzel, MBA, Organisationsberater, Werther Bürgerschaftliches Engagement – Kompetenzen nutzen und weiter qualifizieren Dr. Günther Wienberg, Vorstand ZIG; Vorstand v. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel, Bielefeld Erfahrung der Älteren für Innovationen nutzen Dr. Uwe Zimmer, langj. Chefredakteur „Neue Westfälische“, Bielefeld Moderation Dr. Dr. Paul Wolters, ZIG – Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL, Bielefeld |