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Wird Home-Care zu "High-Tech-Care"? Neue Anforderungen an die Versorgung: ambulant, stationär und zu Hause

Die neuen Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnik und besonders in der Robotik werden seit einigen Jahren als eine Option diskutiert, mit der die ambulante gesundheitliche und pflegerische Versorgung unterstützt werden kann. Obwohl die Diskussion kontrovers geführt wird: Es ist heute möglich, Menschen mit einem hohen Unterstützungsbedarf, sogar im Sinne der Intensivpflege, zu Hause zu versorgen. Für die ärztliche Therapie, für die pflegerische Leistung und für die häusliche Alltagsgestaltung wird der Einsatz technischer Produkte an Bedeutung gewinnen. Aber noch ist zu klären, wie sich die neuen Technologien in die Praxis der Versorgung einpassen lassen, und welche Lösungen aus Nutzersicht, also aus Sicht der Ärzte, der Medizin, der Therapeuten und nicht zuletzt: der Patienten, den Anforderungen genügen werden. Welche Erfahrungen und welche Erwartungen sehen die Vertreter/innen der Technik, der ambulanten Pflege, der Politik und der Pflegewissenschaft?

Erkenntnisse zu häuslichen Pflegearrangements und den Optionen für technische Unterstützung
Dr. Andreas Büscher, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, IPW, Universität Bielefeld

Perspektiven einer technikgestützten ambulante Pflege:
Praxisszenarien und erste Erfahrungen

Peter Herold, Vorstand, Teuto Lab AG, Bielefeld

Rahmenbedingungen der ambulanten Versorgung:
Die Sicht der Krankenkasse
Holger Petersmann, BKK Arbeitsgemeinschaft OWL, BKK Diakonie

Technologische Innovationspotenziale: Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie sowie in der Robotik?
Dr.-Ing. Britta Wrede, CoR-Lab, Technische Fakultät, Universität Bielefeld

Moderation
Dr. Olaf Iseringhausen, ZIG – Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL, Bielefeld

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